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	<title>Franz von Assisi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in FJM-Ritter</subtitle>
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		<title>Sr.Theresia am 17. Juni 2024 um 09:10 Uhr</title>
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		<updated>2024-06-17T09:10:33Z</updated>

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Christus sagte zu ihm: „Franziskus, verlange von mir, was du zum Heil und Trost der Völker und zu meiner Ehre wünscht.“ – Auf dieses hin sprach Franziskus: „Allerheiligster Vater, ich flehe zu dir, obgleich ich ein Sünder bin, du mögest den Menschen die Gnade gewähren, dass alle, welche diese Kirche besuchen, nachdem sie einem Priester gebeichtet haben, vollen Ablass von allen ihren Sünden gewinnen. Und ich bitte die allerseligste Jungfrau, deine Mutter, die Fürsprecherin des Menschengeschlechtes, sie möge sich für die Erfüllung meines Gebetes huldreich verwenden.“ Da neigte sich Maria zu ihrem geliebten Sohn und unterstützte die Bitte ihres Dieners, worauf Christus weiter sprach: „Was du begehrst, ist viel, doch wirst du noch größere Gnaden empfangen. Ich gewähre deine Bitte, allein derjenige, welchem ich auf Erden die Gewalt gegeben, zu binden und zu lösen, muss alles bestätigen.“ Schon am folgenden Morgen reiste Franziskus nach Rom zum Stellvertreter Jesu, dem Papst Honorius III., erzählte ihm, was ihm begegnet und Christus gewährt hat, und der Papst bestätigte ihm den vollkommenen Ablass für alle, welche die Portiunkula-Kirche besuchen und dort reumütig beichten, jedoch nur für einen Tag des Jahres. – Zwei Jahre später reiste Franziskus wieder nach Rom, durch ein wunderbares Gesicht dazu aufgefordert und erhielt vom Papst die Erlaubnis, den heiligen Ablass für den zweiten August jeden Jahres und für ewige Zeiten verkünden zu dürfen. Wie viele tausend seitdem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;schoon &lt;/del&gt;die schöne Portiunkula-Kirche besucht haben, um diesen Ablass, der jetzt auf alle Pfarrkirchen ausgedehnt ist, Vergebung ihrer Sünden und die Gnade der Bekehrung erlangt haben, wer kann sie zählen? So belohnte Jesus das Gebet und die Tränen seines Dieners für die Bekehrung der Sünder!&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es war im Jahre 1221, da Franziskus 38 Jahre zählte, als er in seiner kleinen Zelle auf den Knien liegend, eben wieder für die Bekehrung der Sünder betete, da erschien ihm ein Engel und gebot ihm, in die Kirche zu kommen. Es war dies die bekannte Kirche „Portiunkula“. In der Kirche fand der Heilige unseren Herrn Jesus Christus, seine Mutter und viele himmlische Geister. Christus sagte zu ihm: „Franziskus, verlange von mir, was du zum Heil und Trost der Völker und zu meiner Ehre wünscht.“ – Auf dieses hin sprach Franziskus: „Allerheiligster Vater, ich flehe zu dir, obgleich ich ein Sünder bin, du mögest den Menschen die Gnade gewähren, dass alle, welche diese Kirche besuchen, nachdem sie einem Priester gebeichtet haben, vollen Ablass von allen ihren Sünden gewinnen. Und ich bitte die allerseligste Jungfrau, deine Mutter, die Fürsprecherin des Menschengeschlechtes, sie möge sich für die Erfüllung meines Gebetes huldreich verwenden.“ Da neigte sich Maria zu ihrem geliebten Sohn und unterstützte die Bitte ihres Dieners, worauf Christus weiter sprach: „Was du begehrst, ist viel, doch wirst du noch größere Gnaden empfangen. 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		<author><name>Sr.Theresia</name></author>
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		<title>Sr.Theresia: /* Sein Leben in Demut, Liebe und Gehorsam gegenüber Gott */</title>
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		<author><name>Sr.Theresia</name></author>
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		<title>Sr.Theresia: /* Entstehung des Franziskanerordens - Das Wirken des hl. Franziskus */</title>
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		<updated>2024-06-12T13:16:23Z</updated>

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Wenn er Lämmer zur Schlachtbank führen sah, fing er zu weinen an, gedenkend des unschuldigen Jesus, der sich schweigend wie ein Lamm für uns zur Schlachtbank führen ließ. Er kaufte die Lämmer dann los und ließ sie laufen oder führte sie mit sich. So lief ihm in Rom immer ein Lämmlein nach, das er dann einer frommen Frau schenkte. Dieses Lämmlein ging mit der Frau in die Kirche und blieb dort ruhig. In der Frühe kam dasselbe an das Bett der Frau und weckte sie zum Gottesdienst. – Zu Assisi hatte der Heilige ein weißes Lämmlein, das beim Gebet der Brüder in der Kirche seine Knie beugte und bei der Wandlung den Kopf zur Erde neigte, anbetend seinen Schöpfer. Der Gesang der Vögel bewegte &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;jedesmal &lt;/del&gt;den Heiligen zum Gebet und zur Lobpreisung Gottes. Einst umgab ihn bei seiner Rückkehr aus dem Morgenland zu Venedig eine Menge Vögel. Da sprach der Heilige zu seinem Begleiter: „Unsere Brüder, die Vögel, loben Gott den Herrn, lass uns mitten unter ihnen die Tagzeiten beten.“ Nun hoben die Vögel ein so lautes Gezwitscher an, dass sich die beiden Betenden nicht mehr verstehen konnten. Der Heilige aber rief ihnen zu: „Meine Brüder Vögel! Höret so lange mit eurem Gesang auf, bis wir unser schuldiges Gebet geendet haben.“ Sogleich schwiegen sie und sangen erst wieder als es der Heilige erlaubte. Als er einst im Flecken Alviano auf der Straße predigte, die Schwalben aber, die ringsum ihre Nester hatten, so laut zwitscherten, dass man ihn kaum verstehen konnte, rief er ihnen zu: „Schwestern da oben, ihr habt nun sattsam geredet, es ist Zeit, dass auch ich zum Wort komme, darum höret jetzt schweigend das Wort Gottes an, bis ich geendet habe.“ Die Schwalben schwiegen sogleich und rührten sich nicht von der Stelle.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Auch die unvernünftigen Tiere schloss er nicht von seiner Liebe aus, und Gott der Herr verlieh ihm wieder jene Macht über die Natur, die Adam durch die Sünde für sich und seine Nachkommen verloren hatte. Als er einst junge Tauben auf den Markt bringen sah, kaufte und ernährte er sie, damit sie nicht geschlachtet würden. „Warum“, sprach er in kindlichen Worten zu ihnen, „warum, ihr Schwesterchen (er nannte alles Bruder und Schwester, sogar Krankheit und Tod), habt ihr euch fangen lassen, ich will euch vom Tod erretten und ernähren.“ Wie sie größer geworden, ließ er sie wieder fliegen. Wenn er Lämmer zur Schlachtbank führen sah, fing er zu weinen an, gedenkend des unschuldigen Jesus, der sich schweigend wie ein Lamm für uns zur Schlachtbank führen ließ. Er kaufte die Lämmer dann los und ließ sie laufen oder führte sie mit sich. So lief ihm in Rom immer ein Lämmlein nach, das er dann einer frommen Frau schenkte. Dieses Lämmlein ging mit der Frau in die Kirche und blieb dort ruhig. 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Als er einst im Flecken Alviano auf der Straße predigte, die Schwalben aber, die ringsum ihre Nester hatten, so laut zwitscherten, dass man ihn kaum verstehen konnte, rief er ihnen zu: „Schwestern da oben, ihr habt nun sattsam geredet, es ist Zeit, dass auch ich zum Wort komme, darum höret jetzt schweigend das Wort Gottes an, bis ich geendet habe.“ Die Schwalben schwiegen sogleich und rührten sich nicht von der Stelle.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Sr.Theresia</name></author>
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		<title>Sr.Theresia am 18. Mai 2024 um 07:45 Uhr</title>
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		<updated>2024-05-18T07:45:46Z</updated>

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		<title>Hannelore1981: /* Die Weissagung des heiligen Franziskus von Assisi */</title>
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