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	<title>Petrus Canisius - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Sr.Theresia: /* Lebensbeschreibung */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lebensbeschreibung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Sr.Theresia</name></author>
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		<title>Sr.Theresia am 25. Mai 2024 um 16:58 Uhr</title>
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		<author><name>Sr.Theresia</name></author>
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		<title>Hannelore1981: /* Lebensbeschreibung */</title>
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		<updated>2016-04-24T11:23:36Z</updated>

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Da die Stadt Augsburg damals einen sehr ausgebreiteten Handel trieb, beleuchtete er namentlich auch die Ungerechtigkeiten, die hierbei im Schwunge waren und forderte die Rückerstattung des unerlaubten Gewinnes. Wirklich erfolgten ansehnliche Restitutionen. Er verfasste auch Unterrichts- und Andachtsbücher, so z.B. das »Handbuch der Katholiken«, ein Werk, das der Kaiser so schön fand, dass er eine zweite Ausgabe besorgte und späterhin mit einer neuen Auflage des Katechismus von Canisius in ganz Deutschland verbreitete. Ebenso gab er eine Sammlung auserlesener Briefe des heil. [[Hieronymus]] heraus, vollendete sein Martyrologium, und übergab es im folgenden Jahre dem Drucke. Auch das Brevier der Kirche von Augsburg wurde von ihm auf Ansuchen des Domkapitels zum Behuf einer neuen Auflage durchgesehen, indem er hierauf ein Vierteljahr lang täglich zwei Stunden verwendete. Als er nach Augsburg kam, war kein einziger katholischer Buchdrucker daselbst, er ließ deshalb Einige von andern Orten kommen und verschaffte den Büchern, die sie auflegten, einen starken Absatz. Bei allen seinen Arbeiten und Geschäften fand er dennoch Zeit zu einem weitschichtigen Briefwechsel. Von allen Gegenden Deutschlands, Böhmens, Polens, Italiens wendeten sich Doktoren, Bischöfe, Kardinäle, Fürsten in Angelegenheiten der Religion an Canisius. Doch vernachlässigte er darum die Angelegenheiten seines Ordens nicht, sondern besuchte regelmäßig alle Kollegien, für die er als Provinzial zu sorgen hatte. Der Ruf seines segensreichen Wirkens in der Stadt Augsburg war auch zu den Ohren des Papstes Pius IV. gedrungen, der ihm deshalb am 5. 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[[Hieronymus]] heraus, vollendete sein Martyrologium, und übergab es im folgenden Jahre dem Drucke. Auch das Brevier der Kirche von Augsburg wurde von ihm auf Ansuchen des Domkapitels zum Behuf einer neuen Auflage durchgesehen, indem er hierauf ein Vierteljahr lang täglich zwei Stunden verwendete. Als er nach Augsburg kam, war kein einziger katholischer Buchdrucker daselbst, er ließ deshalb Einige von andern Orten kommen und verschaffte den Büchern, die sie auflegten, einen starken Absatz. Bei allen seinen Arbeiten und Geschäften fand er dennoch Zeit zu einem weitschichtigen Briefwechsel. Von allen Gegenden Deutschlands, Böhmens, Polens, Italiens wendeten sich Doktoren, Bischöfe, Kardinäle, Fürsten in Angelegenheiten der Religion an Canisius. Doch vernachlässigte er darum die Angelegenheiten seines Ordens nicht, sondern besuchte regelmäßig alle Kollegien, für die er als Provinzial zu sorgen hatte. Der Ruf seines segensreichen Wirkens in der Stadt Augsburg war auch zu den Ohren des Papstes Pius IV. gedrungen, der ihm deshalb am 5. Jan. 1561 in einem eigenen Breve den Trost und die Zufriedenheit bezeigen zu müssen glaubte, die ihm sein Wirken gewährte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Hannelore1981: /* Lebensbeschreibung */</title>
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Da die Stadt Augsburg damals einen sehr ausgebreiteten Handel trieb, beleuchtete er namentlich auch die Ungerechtigkeiten, die hierbei im Schwunge waren und forderte die Rückerstattung des unerlaubten Gewinnes. Wirklich erfolgten ansehnliche Restitutionen. Er verfasste auch Unterrichts- und Andachtsbücher, so z.B. das »Handbuch der Katholiken«, ein Werk, das der Kaiser so schön fand, dass er eine zweite Ausgabe besorgte und späterhin mit einer neuen Auflage des Katechismus von Canisius in ganz Deutschland verbreitete. Ebenso gab er eine Sammlung auserlesener Briefe des heil. [[Hieronymus]] heraus, vollendete sein Martyrologium, und übergab es im folgenden Jahre dem Drucke. Auch das Brevier der Kirche von Augsburg wurde von ihm auf Ansuchen des Domkapitels zum Behuf einer neuen Auflage durchgesehen, indem er hierauf ein Vierteljahr lang täglich zwei Stunden verwendete. Als er nach Augsburg kam, war kein einziger katholischer Buchdrucker daselbst, er ließ deshalb Einige von andern Orten kommen und verschaffte den Büchern, die sie auflegten, einen starken Absatz. Bei allen seinen Arbeiten und Geschäften fand er dennoch Zeit zu einem weitschichtigen Briefwechsel. Von allen Gegenden Deutschlands, Böhmens, Polens, Italiens wendeten sich Doktoren, Bischöfe, Kardinäle, Fürsten in Angelegenheiten der Religion an Canisius. Doch vernachlässigte er darum die Angelegenheiten seines Ordens nicht, sondern besuchte regelmäßig alle Kollegien, für die er als Provinzial zu sorgen hatte. Der Ruf seines segensreichen Wirkens in der Stadt Augsburg war auch zu den Ohren des Papstes Pius IV. gedrungen, der ihm deshalb am 5. Jan. 1561 in einem eigenen Breve den Trost und die Zufriedenheit bezeigen zu müssen glaubte, die ihm sein Wirken gewährte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Einen großen Teil der Zeit brachte der unermüdliche Mann im hl. Richterstuhl der Buße zu und fand auch Mittel und Wege, jene Personen, die sich zu einem inneren Leben angetrieben fühlten, zu den geistlichen Übungen anzuleiten. In der folgenden Fastenzeit &amp;#039;&amp;#039;(i. 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[[Hieronymus]] heraus, vollendete sein Martyrologium, und übergab es im folgenden Jahre dem Drucke. Auch das Brevier der Kirche von Augsburg wurde von ihm auf Ansuchen des Domkapitels zum Behuf einer neuen Auflage durchgesehen, indem er hierauf ein Vierteljahr lang täglich zwei Stunden verwendete. Als er nach Augsburg kam, war kein einziger katholischer Buchdrucker daselbst, er ließ deshalb Einige von andern Orten kommen und verschaffte den Büchern, die sie auflegten, einen starken Absatz. Bei allen seinen Arbeiten und Geschäften fand er dennoch Zeit zu einem weitschichtigen Briefwechsel. Von allen Gegenden Deutschlands, Böhmens, Polens, Italiens wendeten sich Doktoren, Bischöfe, Kardinäle, Fürsten in Angelegenheiten der Religion an Canisius. Doch vernachlässigte er darum die Angelegenheiten seines Ordens nicht, sondern besuchte regelmäßig alle Kollegien, für die er als Provinzial zu sorgen hatte. Der Ruf seines segensreichen Wirkens in der Stadt Augsburg war auch zu den Ohren des Papstes Pius IV. gedrungen, der ihm deshalb am 5. Jan. 1561 in einem eigenen Breve den Trost und die Zufriedenheit bezeigen zu müssen glaubte, die ihm sein Wirken gewährte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Hannelore1981: /* Lebensbeschreibung */</title>
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		<title>Hannelore1981 am 24. April 2016 um 10:23 Uhr</title>
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		<author><name>Hannelore1981</name></author>
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		<updated>2016-04-24T10:17:06Z</updated>

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		<author><name>Hannelore1981</name></author>
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