Aufarbeitung

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Nach Berlin (2003) trafen sich erneut etwa 100.000 Teilnehmer der protestantischen, orthodoxen und katholischen Kirche in München zu ihrem s.g. ökumenischen Kirchentag. Ein weiteres Ziel sei 2017 sich erneut zu treffen.

Oberhand, wenn auch nur eine Minderheit, finden das Echo in den Medien Gruppen wie "Kirche von unten", "Wir sind Kirche" u.ä.

Im Vorfeld machten die Homo-Gruppen von sich reden, was dann überlagert wurde vom Missbrauchsskandal durch Geistliche, wenn in Deutschland der Anteil der Täter auch nur etwa 3 - 5% liegt. Auch auf diesem Treffen waren Protestaktionen gegen päpstliches Lehramt und Papst unüberseh- und -hörbar. Protestiert wurde u.a. gegen das Zölibat; für das Frauenpriestertum und für ein gemeinsames Abendmahl.

Dass Protestanten etwas einfordern, das sie nicht wirklich kennen (bzw. durch Luthers Nachfolger selbst aufgegeben haben) ok..., dass aber Katholiken etwas fordern, das sie kennen sollten, ist schon verwunderlich. Man respektiert hier keinerlei Ordnung, also weder Gottes Willen, noch den Auftrag Jesu Christi, der dem Petrus (Papst) und den Aposteln (Bischöfen) gegeben wurde und nicht dem Volk. Das Volk sollte lernen, den Willen Gottes zu erkennen und zu leben; und Menschenwillen - dem s.g. Zeitgeist - abschwören. Sie folgen nicht Gottes Geist, sondern Geist der Finsternis (vgl. Weish.1,5)

Was dabei herauskommt ist die Kernaussage der evangelischen ehem. Bischöfin Margot Käßmann, welche in der katholischen Kirche (Liebfrauendom/München) verkündete: "die Pille ist ein Geschenk Gottes!". Sie unterstellt also Gott, dem Heiligen Geist am Tode Millionen von Kindern zu arbeiten. Dass dies aber tatsächlich ein Werk Satans ist, also vom Geist der Finsternis, hat weder der Münchner Erzbischof richtig gestellt, noch sonst ein Katholik sich erhoben. Man hat Frau Käßmann für ihre Lästerung in der Liebfrauenkirche applaudiert! Erst später widersprach der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (dbk), Erzbischof Zollitsch, diesen Aussagen.

Da Frau Käßmann von einem Geschenk Gottes sprach, sei gesagt: Es mag ihr Gott sein, der ihr dieses Tötungsgeschenk ins Herz gelegt hat. Es ist nicht Mein Gott der das Töten in jeder Form erlaubt. Es ist IHM ein Greul. Aber damit beweist Frau Käßmann nur, das wir gar nicht EINS werden können. Denn ich folge dem Gott des ewigen Lebens und sie dem Gott der ewigen Not! So unterschiedlich sind unsere Positionen und jeder Katholik, der dieser Frau applaudiert, sollte wissen das Töten eine schwere Sünde ist und bleibt. Auf welche Art der Mensch dann tötet ist letztendlich gleich. "DU SOLLST NICHT TÖTEN!" (vgl. Ex.20,13), so ist es die Wahrheit, die von Gott selber kommt! Und jeder der Gott anderes unterstellt, spricht wider dem Heiligen Geist!


Das Thema: "Gottesordnung, und wir?" fasste Br.Johannes-Marcus von der FJM in div. Vorträgen zusammen. Mehr dazu: hier!!!